Gynäkolog*innen als Schlüsselfiguren in der Brustkrebstherapie
Nutzen Sie Ihre zentrale Rolle in der Versorgung von Frauen mit frühem Brustkrebs. Als Gynäkolog*in sind Sie oft die erste und wichtigste Ansprechperson auf dem Weg der Patientin durch Diagnose und Therapie. Übernehmen Sie aktiv die Lotsenfunktion:
- Koordinieren Sie, gemeinsam mit dem jeweiligen Brustzentrum, die Behandlungsschritte
- vernetzen Sie interdisziplinäre Fachbereiche und
- sorgen Sie dafür, dass keine Patientin zwischen den Stationen der Versorgung verloren geht.
Mit Ihrem Engagement ermöglichen Sie eine lückenlose, gut abgestimmte Betreuung – von der ersten Diagnose bis zur Nachsorge. Unterstützen Sie so eine optimale Brustkrebstherapie und geben Sie Ihren Patientinnen die Sicherheit, in jeder Phase ihrer Erkrankung kompetent begleitet zu werden.
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!
Ihr Team vom OncoNet Rhein-Main e.V.
Die vier Module
Programm
Auftakt & Grundlagen
- Begrüßung und Einordnung
- Das HR+/HER2- frühe Mammakarzinom
- Einführung, Erkrankung, Therapie
Therapiemonitoring & Netzwerk
- Therapiemonitoring und Nebenwirkungsmanagement
- Regionale Netzwerke identifizieren
Adhärenz & Praxismanagement
Therapeutische Möglichkeiten zur Adhärenzsteigerung
Praxismanagement und delegierbare Leistungen
Therapiepfade & Lernerfolg
- Lokale Therapiepfade
- Standardisierte Fallbesprechung zur Lernerfolgskontrolle
Mitwirkende vom OncoNet Rhein-Main e. V.
Referenten
Prof. Dr. med. Christian Jackisch
MVZ Gynäkologie, Varisano
Klinikum Frankfurt Höchst ·
WSGlong gGmbH
Mönchengladbach
Prof. Dr. med. Joachim Rom
Klinik für Gynäkologie und
Geburtshilfe, Varisano
Klinikum Frankfurt Höchst
Prof. Dr. med. Hans Tesch
Centrum für Hämatologie und
Onkologie Bethanien, Frankfurt
Prof. Dr. med. Marc Thill
Klinik für Gynäkologie und
Gynäkologische Onkologie,
Agaplesion Markus
Krankenhaus, Frankfurt
Die wissenschaftlichen Leiter und die Referenten versichern, dass die Inhalte der Fortbildungsmaßnahme produkt- und/oder dienstleistungsneutral gestaltet sind. Potenzielle Interessenkonflikte des Veranstalters, der wissenschaftlichen Leitung oder der Referenten werden gegenüber den Teilnehmern in einer Selbstauskunft (Handout, erste Folie bei Vorträgen etc.) offengelegt.



